Aktuelles

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Interessante Geschichten, Ereignisse und kurze Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche finden Sie kompakt aufbereitet in unserem 200-Jahre-Sparkasse-Schaumburg-Blog.

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Blickpunkte

Blickpunkte

Einblicke in die Welt der Sparkasse. Oliver Schiller, Markt- und Vertriebsvorstand der Sparkasse Schaumburg, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück.

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Engagement

Engagement

Im gesellschaftlichen Leben engagiert sich die Sparkasse Schaumburg in vielfältiger Weise. Sie ist ein großer Sport- und Kulturförderer, unterstützt soziale Projekte und ermöglicht viele Aktionen für Kinder und Jugendliche.

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200 JAHRE SPARKASSE - DIE ZEITREISE

1817 – Sparidee gegen die Not

Regelmäßig kleine Beiträge als Sicherheit für Notfälle zurückzulegen
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1817 – Eilser Sparlade

Jedes Mitglied legt monatlich gestaffelte Sparbeiträge in eine Lade einer großen, schweren Truhe.
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1825 – Landesherrschaft wünscht Sparkassen

Initiative zur Gründung von Sparkassen geht von der landesherrlichen Regierung in Kassel aus.
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1834 – Staat übernimmt Aufsicht

Nach langem Nachbessern genehmigt Fürst Georg Wilhelm die Statuten der Eilser Sparlade
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1840 – Bauern ergreifen Initiative

1840 entsteht aus bäuerlicher Initiative die Familiensparkasse.
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1848 - Schaumburg-Lippe: Märzaufstand

1848 - Das Volk erstreitet Änderungen an der Verfassung.
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1850 - Ausgelassene Feiern

1850 - Legendär sind die jährlichen Mitgliederversammlungen, bei denen der Inhalt der Lade abgerechnet und geprüft wird.
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1853 - Sparkasse Meinsen eröffnet

1853 - „Die vorbeugende Bekämpfung familiärer Notstände“ liegen dem Meier Sobbe, dem Colon Kemker und Harting aus Meinsen am Herzen.
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1857 - Sülbecker wollen auch

1857 - Zwei Bauern der Gemeinde Sülbeck erscheinen vor dem Landrat des Kreises Bückeburg und bitten um ein Sparinstitut in Sülbeck.
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1860 - Obernkirchen mit gutem Start

1860 - Obernkirchener Bürgermeister Friedrich Schotte und der Stadtrat setzen die „Sparkassen-Anstalt der Stadt Obernkirchen“ in Wirkung.
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1860 – Sparkasse löst Sparverein ab

1860 - Städtische Rodenberger Sparkasse ist am 1. März 1860 gegründet worden.
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1863 - Hagenburg: Langer Atem

1863 - Bürgermeister Friedrich Thürnau (Nr. 5) stellt das erste Gesuch zur Gründung einer Hagenburger Sparkasse.
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1866 - Grafschaft zu Hessen-Nassau

1866 - Kreis Grafschaft Schaumburg wird unter der Bezeichnung Kreis Rinteln der preußischen Provinz Hessen-Nassau angeschlossen.
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1867 - Schaumburg-Lippe bleibt selbstständig

1867 - Verspätete Depeche rettet die Selbstständigkeit Schaumburg-Lippes.
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1871 - Bundesstaat Schaumburg-Lippe

1871 - Gründung des Kaiserreiches – Schaumburg-Lippe wird eigenständiger Bundesstaat
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1882 - Sparkasse neuen Typs

Der Magistrat der Stadt Bückeburg beschließt, eine städtische Sparkasse der Residenzstadt Bückeburg ins Leben zu rufen.
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1884 - Nähe zum Fiskus unerwünscht

Offenbar unerwünschte Nähe zum Fiskus drückt den Umsatz in der neuen Bückeburger Sparkasse.
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1882 - Pörtner reformiert

Nach großen Schwierigkeiten legt der fürstliche Kammerprobator Gustav Pörtner Reformvorschläge vor.
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1890 - Erster Sparkassentag

Erster offizieller schaumburg-Lippischer Sparkassentag in Eilsen.
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1890 - Mehr Sicherheit

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzt eine Diskussion über das Für und Wider einer Übernahme der Sparkassen durch den Landkreis ein.
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1895 - Sachsenhagen bekommt Sparkasse

Auch in der kleinsten Stadt der Grafschaft Schaumburg entsteht eine kommunale Sparkasse.
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1896 - Verbindlichkeiten als städtische Last

Die Sparkasse der Stadt Stadthagen ist am 1. Dezember 1896 gegründet worden.
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1900 - Abschied von Interessentenkassen

Der Kreistag verabschiedet Statuten, nach denen die Meinsener/Sülbecker Sparkasse per Gesetz.
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1903 - Revisionen erwünscht

Der Verband der Schaumburg-Lippischen Sparkassen beantragt die Aufnahme in den Hannoverschen Sparkassenverband
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1904 - Staat übernimmt Aufsicht

Der Staat übernimmt die Aufsicht...
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1904 - Erstmals „sofort“ möglich

In der Bückeburger Sparkasse ist erstmals eine sofortige Bearbeitung der Kundenwünsche möglich.
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1904 - Gründung im dritten Versuch

Zweimal lehnt der Kreistag des Kreises Rinteln bereits 1901 den Vorschlag des Landrates Hans von Ditfurth ab.
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1905 - Kreissparkasse in der Grafschaft

Auf den Namen „Königlicher Landrat Hans von Ditfurth zu Dankersen“ lautet das Konto Nummer 1 der Kreissparkasse der Grafschaft Schaumburg in Rinteln.
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1905 - Wettbewerb zwischen Stadt und Land

Der Wettbewerb zwischen den Kreisinstituten und der Stadtparkasse Bückeburg wird deutlich härter.
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1905 - Mehr als 20.000 Sparer

Immer mehr Menschen können es sich leisten, Geld auf die hohe Kante zu legen.
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1907 - Schaumburg als Geschenk

Kaiser Wilhelm II. schenkt seinem Schwager, dem Schaumburg-Lippischen Fürsten die Schaumburg zur Silberhochzeit.
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1908 - Schecks sind erlaubt

Sparkassen erhalten die passive Scheckfähigkeit.
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1914 - Eigenes Haus für Sparkasse

Die Städtische Sparkasse Sachsenhagen bekommt eigene Räumlichkeiten.
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1916 - Kanal ist fertig

Nach mehrjähriger Arbeit wird das Teilstück Minden-Hannover des Mittellandkanals fertig gestellt.
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1917 - Kassen tendieren nach Kassel

Die Kreissparkasse (Kreis Hessen-Nassau) schließt sich dem Giroverband Hessen-Nassau der Landeskreditanstalt Kassel an.
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1917 - Enkel hält Rückblick

Manchmal bleibt auch eine Sparkasse sozusagen in der Familie...
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1914/18 - Kriegsanleihe als Geschäft

Die Sparkassen nehmen das Geschäft mit Wertpapieren (Kriegsanleihen) in größerem Stil auf.
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1918 - Fürst dankt ab

Als letzter der deutschen Fürsten dankt Adolf II. zu Schaumburg-Lippe ab.
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1920 - Ausschuss gegen Probleme

Der schaumburg-lippische Sparkassentag setzt einen ständigen Ausschuss ein...
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1921 - Institute vereinigt

Sämtliche Institute schließen sich zur Vereinigung Schaumburg-Lippischer Sparkassen zusammen.
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1921 - Umzug in die Stadt

Einstimmig aber schweren Herzens votiert der Vorstand der Nordsehler Sparkasse nach fast 80 Jahren dafür, das Kreditinstitut als Kreis-Sparkasse nach Stadthagen an die Bahnhofstraße zu verlegen.
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1922 - Schaumburg-Lippe wird Freistaat

Das ehemalige Fürstentum Schaumburg-Lippe ist Freistaat ein Land in der Weimarer Republik und erhält am 24. Februar 1922 eine demokratische Verfassung mit Landtag.
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1923 - Die Inflation galoppiert

Auch die Gemeinden in Schaumburg müssen zu Beginn der zwanziger Jahre Notgeld ausgeben.
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1923 - Ausgabe der Rentenbanknoten und –münzen

Mit der Ausgabe der Rentenbanknoten und -münzen wird die Währungsreform zur Überwindung der Inflation in Deutschland eingesetzt.
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1923/25 - Wachstum nach Inflation

Nach dem Ende der Inflationszeit erleben die Sparkassen einen Wachstumsschub.
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1925 - Reorganisation scheitert

Der Kreistag beschließt die Kreissparkasse für den Kreis Bückeburg.
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1925 - Eigenes Kassengebäude

Geschäftsentwicklung nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verlangt nach einem eigenen Kassengebäude.
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1925 - Neuer Stützpunkt im Norden

Hauptzweigstelle wird in Bad Nenndorf errichtet.
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1926 - Neue Satzung stützt Reform

Neue Satzungen für die geplante Sparkasse der Kreissparkasse treten am 1. April 1926 in Kraft.
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1926 - Votum gegen Anschluss

Der Schaumburg-Lippische Landtag stimmt mit einer Stimme Mehrheit gegen den Anschluss an Preußen.
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1928 - Rehren A/O bekommt Hauptzweigstelle

Die vom Apotheker Grein in Rehren A/O betreute Annahmestelle reicht längst nicht mehr...
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1931 - Sparkassen selbständig

Nach der Bankenkrise werden die Sparkassen rechtlich selbstständig (Anstalten öffentlichen Rechts). Die Bezeichnung Sparkasse wird gesetzlich geschützt.
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1932 - Vereinheitlichung des Sparkassenwesens

Als Folge der Weltwirtschaftskrise und eines Vertrauensverlustes in der Bevölkerung bemüht sich die Regierung Preußens um eine Vereinheitlichung des Sparkassenwesens.
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1932 - Hagenburg muss aufgeben

Aus „besonderen wirtschaftlichen Gründen“ muss die Hagenburger Sparkasse mit der Sparkasse Nordsehl fusionieren.
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1932 - Hauptzweigstelle Sachsenhagen

Sparkasse in Sachsenhagen wird auf die Kreis-Sparkasse durch besonderen Vertrag überführt.
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1932 - Sparkassen- und Giroverband in Hannover

Nach der Angliederung der Kreis Grafschaft Schaumburg an die Provinz Hannover wird die Sparkasse des Kreises Grafschaft Schaumburg ordentliches Mitglied des Sparkassen- und Giroverbandes in Hannover.
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1933 - Apelern bekommt Hauptzweigestelle

Nebenstelle in Apelern wird zu Hauptzweigstelle umgewandelt.
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1933 - NS-Regime instrumentalisiert Sparkassen

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten werden Sparkassen und Landesbanken, wie alle anderen Kreditinstitute, für die Zwecke des NS-Regimes instrumentalisiert.
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1934 - Nationalsozialisten drängen an die Macht

Nazis drängen die Schaumburg-Lippische Landesregierung zum Rücktritt.
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1936 - Personalbestand in Rinteln wächst

Der Personalbestand in der Hauptstelle der Kreis-Sparkasse der Grafschaft Schaumburg in Rinteln wächst an.
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1938 - Sparkassen-S erstmals verwendet

Wohl eines der bekanntesten deutschen Logos – das Sparkassen-S – wird 1938 eingeführt und zum Erkennungszeichen der Sparkassen.
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1943 - Sparkassen müssen fusionieren

Das Reichsaufsichtsamt für das Kreditwesen ordnet 1943 die Zusammenlegung der Sparkassen im Kreis Bückeburg und im Kreis Stadthagen an.
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1945 - Truppen besetzen Schaumburg

Alliierte Truppen besetzen Schaumburg. Die Sparkasse Bückeburg muss zum Beispiel die Schalter für drei Wochen schließen.
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Niedersachsen entsteht

Aus dem Land Hannover und den Freistaaten Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe entsteht zum 1. November 1946 das Land Niedersachsen.
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1947 - Spitzenverband neu gegründet

Der Spitzenverband der Sparkassen wird neu gegründet und 1953 in Deutscher Sparkassen- und Giroverband umbenannt.
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1948 - D-Mark bringt volle Regale

„Die Umwertung aller Werte muss ein Ende finden.“ So heißt es im Geschäftsbericht der Sparkasse im Jahr 1948.
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1952 - Kaufkredit eingeführt

Mit der Einführung eines Kaufkredits – einer Form des Teilzahlungskredits - kommen die Sparkassen der Nachkriegssituation vieler Kunden entgegen, die zwar konsumieren wollen, kriegsbedingt aber keine adäquaten Sicherheiten bieten können.
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1953 - Nachschlag für Sparer

Mit einem Gesetz zur Milderung der Währungsreform beendet die Bundesregierung am 14. Juli 1953 die Ungleichbehandlung von Sparern.
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1954 - Sparkasse Fischbeck expandiert

Von 1905 an unterhält die Sparkasse des Kreises Grafschaft Schaumburg eine Nebenzweigstelle in Fischbeck.
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1953 - Neubau in Bad Nenndorf

Die alte Hauptzweigstelle in Bad Nenndorf der Kreissparkasse der Grafschaft Schaumburg (1930 – 1953), genügt längst den Anforderungen nicht mehr. 1953 beziehen die Mitarbeiter einen Neubau.
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1953 - Neubau in Rehren A/O

Auch die räumliche Situation im Wohnhaus des Sattlermeisters Watermann in Rehren A/O war untragbar geworden.
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1955 - Schöttlingen wechselt Seite

Die Gemeinde Schöttlingen bildete eine Exklave des Landkreises Grafschaft Schaumburg und wird in den sie umschließenden Landkreis Schaumburg-Lippe umgegliedert.
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1955 - Über dem Rohbau weht der Richtkranz

Vom „imponierenden Wachstum“ schwärmen die Chronisten über die Sparkassen-Bilanzen der fünfziger Jahre.
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1955 - Umzug in neue Räume

Die Mitarbeiter ziehen bereits im November 1955 in die neuen Räume.
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1957 - Neue Kunden

Mit der Einführung der bargeldlosen Lohn- und Gehaltszahlung erschließen sich die Sparkassen neue Kundenschichten.
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1958 - Zweigstellen dürfen entstehen

Nach dem so genannten Apothekenurteil des Bundesverfassungsgerichtes beginnen die Sparkassen auch im Schaumburger Land mit dem Ausbau ihrer Zweigstellen.
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1958 - Scheune weicht Neubau

Die Scheune neben der Apotheke in Sachsenhagen wird abgerissen, dort entsteht in Sachsenhagen der Sparkassenneubau.
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1960 - Neubau in Lindhorst

1960 zieht die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in Lindhorst am 25. Mai aus gemieteten Räumen als Hauptgeschäftsstelle in einen Neubau um.
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1963 - Neuer Slogan

Mit dem neuen Slogan „Wenn’s um Geld geht ... Sparkasse“ gehen die Sparkassen erstmals 1963 in die Werbung.
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1964 - Gestiegene Ansprüche

Anfang der sechziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts genügt das ehemalige „Deutsche Haus“ in Hagenburg...
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1966 - EDV hält Einzug

„Wir haben einen Stand der Technik erreicht, der keinen Wünsche mehr offen lässt.“
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1974 - KNAX kommt

Mit „Knax“ erscheint im Jahr 1974 zum ersten Mal ein Werbecomic, der vom Deutschen Sparkassenverlag in Stuttgart produziert und über die Sparkassen in Deutschland kostenlos an Kinder und Jugendliche abgegeben wird.
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1974 - Landkreis verändert sich

Gebiets- und Verwaltungsreform Grafschaft Schaumburg...
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1975 - Schaumburg-Lippe ein Bundesland?

Die Einwohner des ehemaligen Landkreises Schaumburg-Lippe dürfen zu Anfang des Jahres 1975 darüber abstimmen, ob Schaumburg-Lippe selbstständiges Bundesland werden solle.
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1976 - Sachsenhagen wechselt die Seiten

Als Folge der Gebietsreform: Die Hauptzweigstelle Sachsenhagen von der Kreissparkasse der Grafschaft Schaumburg kommt zur Kreis- und Stadtsparkasse Stadthagen.
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1977 - Landkreise vereint

Kreisreform: Landkreis Schaumburg-Lippe und Landkreis Grafschaft Schaumburg vereint.
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1980 - Richtfest der Erweiterung

Am 23. Juni 1980 ist Richtfest der Erweiterung der Rückseite des Sparkassengebäudes am Viehmarkt in Stadthagen.
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1982 - Neue Räume in Sachsenhagen

Auch die Sparkasse in Sachsenhagen wird umgebaut.
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1988 - Erweiterung am Markt

Erneut braucht die Sparkasse in Stadthagen mehr Raum: Erweiterung am Stadthäger Marktplatz und auf dem Gelände des Freitag’schen Grundstücks.
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1993 - Wieder Fusion

Die Kreis- und Stadtsparkasse Bückeburg und die Stadtsparkasse Obernkirchen fusionieren zur Sparkasse Bückeburg-Obernkirchen.
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1994 - Größtes Kreditinstitut Schaumburgs

Fusion der Sparkassen Bückeburg-Obernkirchen und und der Kreis- und Stadtsparkasse Stadthagen.
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1999 - Sparkasse Schaumburg entsteht

Die Sparkasse Schaumburg entsteht in ihrer heutigen Form aus der Fusion der Sparkasse Schaumburg-Lippe und der Sparkasse Grafschaft Schaumburg in Rinteln.
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DerBlog

"Wenn's um Geld geht, Sparkasse"
Die Sparkasse in Schaumburg wird 200 Jahre alt

Rund um das Jubiläumsjahr 2017 wollen wir Ihnen über diese Ereignisse und Entwicklungen, die Menschen, die Ursachen, Details und Hintergründe erzählen. Dazu haben wir diese Seiten geschaffen, die wir sukzessive füllen und entwickeln wollen. Aber auch wir wissen nicht alles, was in den vergangenen 200 Jahren passiert ist. Deshalb würden wir uns freuen, wenn auch Sie sich an Ereignisse, Entwicklungen oder Menschen erinnern, die mit der Sparkasse zu tun hatten oder haben. Erzählen auch Sie uns davon. Wir sind sicher, es ist so viel, was uns verbindet – nicht nur „Soll“ und „Haben“, Kontoauszüge und Bilanzen.

Die Herausforderungen für die Zukunft sind an der Schwelle zum dritten Jahrhundert der Unternehmensgeschichte enorm. Auch darüber wollen wir mit Ihnen kommunizieren. Dabei sind wir sicher, dass wir auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unseren öffentlichen Auftrag erfüllen werden – die Versorgung der Bevölkerung des Geschäftsgebietes mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen sowie die Gemeinwohlorientierung.

Undine Rosenwald-Metz – VHS Schaumburg

„Gesprächspartner, wann immer ich sie brauche, kompetente Beratung, kurze Wege, bekannte Gesichter – Das ist das Gute an der Sparkasse Schaumburg.“

Burkhard Balz – Europaabgeordneter

„Die Sparkasse ist untrennbar mit der Region, mit dem Landkreis, mit den Menschen verbunden.“

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